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Johannesschwestern von Maria Königin

Wir wollen durch Bildung Zukunft schenken.


Selbstverständnis

Die internationale Ordensgemeinschaft der Johannesschwestern von Maria Königin. Sie entwickelte sich als korporatives Mitglied des 1919 von Pater Johannes Maria Haw eingerichteten Johannesbund e.V., dessen Aufgabe die Linderung der sozialen Not insbesondere der Familien von Alkoholabhängigen war.
Das Charisma unserer Ordensgemeinschaft besteht darin, im Geiste Johannes des Täufers Zeichen und Hinweis auf Christus zu sein. Wir sind von Gott gerufen für den Dienst an den Armen, den sozial Schwachen, den Gestrandeten, den alten Menschen und den Kindern.
Heute besteht die Hauptaufgabe des Johannesbundes und der Johannesschwestern im Gebet und in der Arbeit mit sozial benachteiligten Menschen in Deutschland, Portugal, Mosambik und Indien

15. Oktober 1919 erfolgte die Gründung des Johannesbundes, daraus ging die Gemeinschaft der Johannesschwestern von Maria Königin, die am 12. Juni 1928 die kirchliche Anerkennung als Ordensgemeinschaft kanonischen Rechtes bekam hervor.
Unsere Mitglieder:
(aktive, Förder-, ehrenamtliche, etc.)
Aktive: Johannesschwestern (252)
Fördermitglieder: Laien und Fachkräfte (ca. 800)
Ehrenamtliche: Laien (ca.110)



Aufgaben und Ziele

Wir wollen durch Bildung Zukunft schenken:
im Theresianum in Mainz, in vielen Kindergärten und verschiedenen Schulen und Schulformen in Portugal, Mosambik und Indien, in Alphabetisierungskursen in Mosambik, 
Menschen geistig und seelsorgerisch begleiten:
in Schulen, Senioreneinrichtungen und in Exerzitieneinrichtungen in den oben genannten Ländern, darüber hinaus in Indien und Mosambik durch Katechese den Glauben weitergeben.
Am Rande stehenden Menschen eine Hand reichen:
durch Arbeit mit Strafentlassenen und Wohnungslosen in Deutschland und Indien
Beeinträchtigten Menschen eine Chance bieten:
durch praktische Ausbildung und Arbeitsmöglichkeiten in Indien.
Senioren eine Heimat geben:
in verschiedenen Senioreneinrichtungen
Kranken helfen:
in Krankenhäusern und Sozialstationen und mobilen Kliniken
Perspektiven entwickeln:
durch soziale Dorfarbeit die Perspektiven der Bewohner in den Dörfern in Entwicklungsländern verbessern.

Unsere Arbeitsfelder sind: 
Projekte in Mosambik:
- Unterricht und Alphabetisierungskurse für Erwachsene.
- Mitarbeit in der Volksschule in Japala
- Leitung und Mitarbeit im Kindergarten von Nampula, Rebaue und Tapata- Ville
- Krankenpflege im staatlichen Krankenhaus in Japala
- Aidsvorsorge , Aidsimpfungen Versorgung von Leprakranken Menschen
- Förderung der Familien durch Unterricht und beispielhaftem Verhalten bezüglich Aids, Hygiene, Sexualität, Ernährung, Alkohol und Kindererziehung

Projekte in Indien:
- Leitung und Mitarbeit in Kindergärten in verschiedenen Städten
- Leitung und Mitarbeit in Grundschulen Gymnasien in verschiedenen Städten
Leitung und Mitarbeit in zwei Krankenpflegeschule
- Haushaltsschule
- Gesundheitshilfe - in kleinen Mobilkliniken
- Mitarbeit in Krankenhäusern
- Medizinische Betreuung von Aidspatienten
Altenpflege
Herstellung Verteilung und Information über die Anwendung von Naturheilmitteln (ermöglicht durch die Förderung des Landes Rheinland Pfalz)
Kirchliche Jugendarbeit
Exerzitienarbeit in verschiedenen Pfarreien
- Leitung einer Werkstatt für behinderte Jugendliche
- Heime für strafentlassene Frauen und für Mädchen
- Kinderwohnheim; ( ermöglicht durch Patenschaften von Eltern des Theresianums Mainz)
- Mädchenwohnheim
- mehrere Nähschulen (ermöglicht durch die Förderung des Landes Rheinland Pfalz)
- Dorfentwicklungsarbeit durch Dorfbesuche hier: Förderung der Familien durch Unterricht und Beispielhaftem Verhalten bezüglich Aids, Hygiene, Sexualität, Ernährung, Alkohol und Kindererziehung Alkoholberatung

Wir werden in unserer Arbeit u.a. unterstützt durch:
das Land Rheinland Pfalz, Missio Aachen und München, Kindermissionswerk, Deutscher katholischer Missionsrat, Diözese Rottenburg Stuttgart, Wir für Kinder in Not, das Mainzer Gymnasium Theresianum

Aktuelle Veranstaltungen
- Am 04.04 beginnt das freiwillige Hilfsprogramm des Theresianums Mainz im Ausland. In diesem Jahr nehmen 8 Jugendliche teil. 6 Jugendliche fliegen nach Indien und 2 nach Mosambik
- 11. April 2011, Eröffnung der vom Land RLP unterstützten Nähschulen in Selu und Vagala/ Indien
- am 31.05 2011 feierliche Gelübdeablegung von Schwester Philomena und Schwester Amala in Poona /Indien
- Im Juni 2011 legt Sr. Sideline, eine mosambikanische Mitschwester, ihre Gelübde in Gouveia/ Portugal ab.
- im Mai und Juni finden in Deutschland, Portugal und Indien Jubiläumsfeiern von Mitschwestern statt.
- am 9. Juni findet in Mainz eine Sponsorenwallfahrt der SchülerInnen des Theresianums für die Mission statt.

Ausblick:
- Im September 2011 werden anlässlich der Missionsreise von Hr. Alois Nilles und Fr. Susanne Heinrigs die neuen Gebäude des Agragami Kindergartens in Wardha und der St. Johns Grundschule in Allipur eingeweiht.
- im September 2011 feiert die Agragami High Sholl in Pipri ihr 25 jähriges Jubiläum.
- Am 02.12.2011 dem ersten Wochenende im Advent findet in Mainz im Theresianum wieder der traditionelle Adventsbasar zugunsten der Missionstätigkeit der Johannesschwestern statt.

 

Ansprechpartner

Sr. Veena Punnackapallil
Hauptstraße 108, 56599 Leutesdorf
02631-976-180; 02631-343990
veena_premdan@rediffmail.com
http://www.johannesbund.de


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